Pharmazeutisches Wissen, Fragen und Anliegen für Ihre Gesundheit – wir informieren regelmäßig über neue Erkenntnisse und stehen Ihnen mit unserer Erfahrung in diesem Blog sehr gerne zur Seite.

Wissen, das Ihrer Gesundheit hilft

Blog Schlossapotheke Ebergassing


Wissen hilft, um gegen Krankheiten vorzugehen und Wissen hilft, um die Gesundheit zu fördern und zu erhalten.

 

Deswegen wird in unserer Apotheke jetzt gebloggt: An dieser Stelle erscheinen von Zeit zu Zeit Blog-Artikel, die Ihnen zu diversen Gesundheitsfragen Antworten liefern wollen. Darüber hinaus informieren wir über Schwerpunkte, die wir in unserer Apotheke setzen. So kommen Sie in den Genuss von Beiträgen zu aktuellen Themen und Veranstaltungen.

Lesen Sie regelmäßig unsere unregelmäßig erscheinenden Artikel und profitieren Sie von diversen Empfehlungen, die Ihrer Gesundheit helfen.
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Bleiben Sie gesund!
Ihr Mag. Norbert Meixner



Probleme im Freien? Deine Apotheke hilft dir gerne weiter.

Blog 23. März 2021

Energie trotz Allergie

Heuschnupfen ist bei uns Menschen so beliebt wie Tantalos bei den Göttern, als er ihnen Ambrosia gestohlen hat. Was Tantalos mit Allergien zu tun hat, was die Frauenquote mit Ihrem Garten zu tun haben sollte und was man alles gegen die Symptome einer Pollenallergie tun kann


Immerhin. Sie sind in guter Gesellschaft, wenn Sie von einer Allergie betroffen sind – auch 1,75 Millionen andere Österreicher werden alljährlich von den Pollen geplagt (Statistik Austria, Österreichische Gesundheitsbefragung 2017). Es gibt aber angenehmere Gesellschaft als eine Allergie, das kann ich Ihnen sagen, zum Beispiel ein geselliger Abend mit Freunden, an dem über die Helden der griechischen Antike geplaudert wird. Aber das ist eine andere Geschichte. Hier sollen Sie erfahren, wie Sie gegen Ihre Pollenallergie vorgehen, um das Leben wieder in vollen Zügen genießen zu können.

Was löst die Allergie aus?


Wenn Pflanzen blühen, sind die Pollen aktiv. Das heißt: Die Pollen (lat. pollen = sehr feines Mehl), also der Blütenstaub der Pflanzen, werden von der Pflanze produziert, um sich fortzupflanzen. Manche Menschen vertragen allerdings gewisse Pollen nicht so gut – um genau zu wissen, wogegen man allergisch ist, lässt man sich am besten von einem Arzt (z. B. Pricktest auf der Haut) testen. Weiß man, auf welche Pollen der Körper eine Immunreaktion zeigt, kann auf der Website Pollenwarndienst eruiert werden, welche Pflanzen zu welchen Zeiten Pollen aussenden – die Informationen reichen von detaillierten Angaben zur Tagesbelastung bis zu prinzipiellen Blühzeitpunkten.

Beispielhaft sei die Birke genannt, die schon ab fünfzehn Grad Celsius von Februar weg blüht und als eine der aggressivsten Baumpollenallergene gilt. Oder das beifußblättrige Traubenkraut: Wenn nämlich im Spätsommer die meisten Gräserpollen ihre Flugtätigkeit reduziert haben, dürfen Allergiker leider noch nicht durchatmen, sondern müssen sich gegebenenfalls noch mit dem Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) beschäftigen. Ambrosia gilt als einer der stärksten Allergieauslöser und ist schon seit den klassischen Sagen des Altertums bekannt. Tantalos hat den Göttern einst Ambrosia, die Unsterblichkeit verleihende Götterspeise, gestohlen und ihnen überdies seinen eigenen Sohn als Mahlzeit vorgesetzt. Die Strafe war furchtbar, Tantalos ist mit einer Allergie bestraft worden und gilt als Urvater der allergischen Rhinitis. Glauben Sie nicht? Recht haben Sie, das ist erfunden – Tantalos hat nichts mit Allergien zu tun. Dem Mythos nach wurde er von den Göttern zu lebenslangen Qualen in der tiefsten Region der griechischen Unterwelt, dem Tartaros, verurteilt. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Gegen, für oder mit Pollen hat der griechische Held nichts zu tun.

Sie wollen wahrscheinlich stattdessen endlich wissen, wie Sie trotz Allergie mit Energie durch die Pollenzeit kommen? Geduld, gleich kommen die Tipps, zuvor möchte ich Ihnen noch helfen, damit Sie Allergien von anderen Erkrankungen unterscheiden können. Es bringt ja nichts, etwas gegen die Allergie zu unternehmen, wenn Sie „nur“ eine Erkältung haben. Als grobe Orientierung: Ist der Schnupfen allergisch, setzt er meist plötzlich ein, und zwar überwiegend im Frühjahr oder Sommer, das Nasensekret ist eher wässrig und durchsichtig. Jucken zusätzlich auch noch die Augen, können Sie von einer Allergie, wahrscheinlich Heuschnupfen, ausgehen. Um sicherzugehen, fragen Sie Ihren Arzt (oder Apotheker). Andererseits, und das hilft vielleicht auch bei der Unterscheidung, tritt eine Allergie nicht in Verbindung mit Fieber oder Gliederschmerzen auf.   

Blühende Gräser können Allergien auslösen.
Genießen Sie es, draußen zu sein!

Was kann man gegen eine Allergie tun?


Vielfach helfen Hausmittel, um die Symptome einer Allergie zu lindern. Vereinfacht gesagt: Je weniger Kontakt Sie mit den Allergenen haben, desto besser. Also Pollengitter für Fenster, Pollenfilter für die Klimaanlage im Auto und auch der menschliche (Pollen-)Filter, die Nase, sollte aktiviert werden – die Nase filtert beim Atmen nämlich besser als der Mund.
Was kann man noch in der Pollensaison machen? Täglich über den aktuellen Pollenflug informieren und Urlaub auch von der Allergie machen, indem man dort hinfliegt, wo weniger Pollen fliegen (z. B. Mittelmeerraum) oder dort hinfährt, wo sich wenig Pollen tummeln (z. B. in den Bergen).

Was noch? Duschen! Duschen Sie, auch Ihre Haare, denn in den Haaren fühlen sich die Pollen besonders wohl. Die Allergene werden durch das Wasser aus den Haaren geschwemmt und nicht die ganze Nacht eingeatmet. Und duschen Sie auch Ihre Nase – ja, die Investition in eine Nasendusche kann sich auch bei anderen Krankheiten bezahlt machen. Eine salzhaltige Lösung transportiert Pollen und andere Krankheitserreger aus der Nase ab und lässt die Nasenschleimhaut abschwellen. Eine tolle Sache, auch wenn es Tätigkeiten gibt, bei denen Sie bessere Figur machen – der Lohn: Sie sehen im Anschluss umso besser aus, weil Sie die Pollenfreiheit förmlich strahlen lässt, Sie wieder Energie spüren und das Leben dann einfach einfacher ist. Eine gereinigte Nase ist (zumeist) keine juckende Nase, aber oft ist ein weiteres Organ von der Allergie betroffen, welches man besser nicht kratzt: das Auge. Vor allem der Juckreiz kostet einiges an Kraft und macht müde. Ein Waschlappen oder Handtuch, in kaltes Wasser getränkt und einige Minuten auf beide Augen gelegt, schafft Abhilfe und bringt Ihnen wieder ein wenig Energie zurück.

Gesundes Essen ist immer gut: Genießen Sie mediterrane Ernährung, bestehend aus Obst, Gemüse, Fisch und Nüssen. Außer Sie sind gegen Nüsse allergisch, aber das wäre wieder eine andere Geschichte. Hier soll ja nur die Rede von Pollenallergien sein. Und trinken Sie auch viel Wasser, um die Schleimhäute zu befeuchten und somit die Hürden für Pollen zu vergrößern.  
Mein letzter Tipp: Erfüllen Sie die Frauenquote im Garten und pflanzen Sie mehr weibliche Pflanzen. Die männlichen Pflanzen sind nämlich diejenigen, die die Pollen aussenden – sie wollen ja ihre Erbanlagen von den weiblichen Pflanzen bestäuben und befruchten lassen!

Nicht die Allergie, du bestimmst!
Nicht die Allergie, du bestimmst!

Unser Arzneien-Tipp aus der Schlossapotheke

Packung AlleNasal Spray
Am besten Sie verwenden den Spray als sinnvolle Ergänzung zu Ihrem oralen Antihistaminikum.

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Mit AlleNasal® Protect* sind Sie gut gegen Heuschnupfen gerüstet. Der Spray bildet auf der Nasenschleimhaut einen widerstandsfähigen Schutzfilm, der mehrere Vorteile hat. Der Film schützt gegen Umweltallergene und andere Schadstoffe und reinigt die Nasenschleimhaut, indem er Schadstoffe anzieht und sie unschädlich macht. Außerdem fördert er die Reparatur der Schleimhaut. AlleNasal® wirkt lokal, ohne vom Körper aufgenommen zu werden und macht nicht müde.

 

Bleiben Sie gesund!


Ihr Mag. Norbert Meixner
Schlossapotheke Ebergassing


*Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker



Wenn dich der Husten quält, frag nach in der Apotheke!

Blog 20. Oktober 2020

Mit 500 km/h unterwegs!

Wie ein Hurrikan wird der „Husten“ aus dem Rachen geschleudert. Warum das gut ist, was man dagegen tun kann und wie man dem Husten endlich was husten kann



Was ist Husten, warum tut uns der Körper das an?

Husten (lat. Tussis) ist ein wichtiger und natürlicher Reflex, um wieder gesund zu werden. Durch hohe Geschwindigkeit werden beim Husten Keime und Bakterien aus den Atemwegen entfernt.
Der Erkältungshusten ist die häufigste Form. Nach anfänglichem Kratzen im Hals quält uns für ein paar Tage ein trockener Reizhusten, der die Atemwege reizt. Dann geht der Husten in einen produktiven Husten über (das heißt, es wird Schleim produziert), der gestautes Sekret über den Husten abtransportiert, die Atmung wieder frei macht und den Bakterien den Nährboden entzieht. Nach zirka drei Wochen sollte alles überstanden sein.


Was kann man gegen Husten tun, was hilft?

Krankheitserreger freuen sich über trockene Schleimhäute. Die Freude wollen wir ihnen aber nicht bereiten! Deswegen sollten wir viel trinken (Mineralwasser, Tee) und auch die Luftfeuchtigkeit in den Räumen, vor allem im Schlafzimmer, auf zirka 60 % halten.
In der ersten Phase des Reizhustens empfehle ich Tees mit Lindenblüten, Spitzwegerich oder Eisenkraut, um die gereizte Schleimhaut ein wenig zu beruhigen. Ist der Husten schon produktiv, hilft die Flüssigkeit, den Schleim aufzulösen – das funktioniert am besten wieder mit Tee (z. B. Anis, Fenchel, Ingwer).

Das Inhalieren mit Wasserdampf (oder mit Kamillentee) hat sich auch als probates Mittel gegen Husten bewährt. Die Atemwege werden befeuchtet, der Abtransport des Schleims begünstigt.

Auch eine Knolle kann helfen. Schon die alten Ägypter und die viel beachteten Griechen wussten um die Heilkraft dieser Knolle – der Zwiebel! Die in dieser Pflanze enthaltene Kombination aus ätherischen Ölen, Flavonoiden (Pflanzenstoffe mit gesundheitsfördernder Wirkung) und schwefelhaften Verbindungen wirkt keimtötend und beruhigt die Bronchien. Wie hilft sie genau? Eine Variante: Zwiebel schneiden und mit Zucker, zirka 3 Esslöffel, aufkochen, um der Zwiebel den Saft zu entziehen; Gemisch ein wenig abkühlen lassen, durch einen Kaffeefilter sieben und teelöffelweise einnehmen. Keine Sorge wegen des Zwiebelgeruchs: Lust aufs Küssen haben Sie in diesem Hustenzustand ohnehin nicht, aber Ihr Partner kann Ihnen mit Zärtlichkeiten anderer Art etwas Gutes tun – und zum Beispiel erklären, wie man zärtlich hustet. Das geht nämlich so: Vor allem beim trockenen Reizhusten sollten Sie Ihre Schleimhäute durch gewaltsames Husten nicht zusätzlich belästigen. Atmen Sie tief ein und halten Sie die Luft für einige Sekunden an. Dann husten Sie mit aufgeblasenen Backen in die Faust. Dadurch wird ein Luftpolster bis zu den Bronchien geschaffen, der dafür sorgt, dass die Bronchialwände beim Husten nicht so stark erschüttert werden.

Zum anderen kann Ihnen Ihr Partner, beim produktiven Husten, den Brustkorb abklopfen. Viermal von unten nach oben, einmal rechts, einmal links. Die Erschütterungen des Brustkorbs lockern den Schleim. Und die Zuwendung tut auch gut und hilft Ihrer Genesung.

Honig, Spitzwegerich, Thymian
Wertvolle Bestandteile aus Honig, Spitzwegerich und Thymian


Was können wir aus Erfahrung empfehlen?

Muconatural complete® ist ein Produkt auf dem neuesten Stand der Forschung. Durch einen doppelten Extraktionsprozess werden nur die physikalisch wirksamen Bestandteile der Pflanzenteile ausgewählt. Diese sogenannten Fraktionen von Thymian, Spitzwegerich und Honig ergeben einen natürlichen Hustensirup, der den Husten gleich zweifach wirksam bekämpft. Manchmal kann ein Husten nämlich sogar gleichzeitig trocken und produktiv sein.

Die Fraktion aus Thymian hilft der angegriffenen Atemwegsschleimhaut und trägt mit ihrem antioxidativen Effekt zum Schutz der Schleimhaut bei. Zusätzlich bildet das Medizinprodukt dank seiner dickflüssigen Konsistenz einen beruhigenden Schutzfilm im Hals, so kann die Schleimhaut wieder abheilen. Die Fraktion aus Spitzwegerich wirkt gemeinsam mit Honig schleimhautanhaftend und erleichtert den Abfluss des Schleims.

Packung Muconatural 128 g Flasche
100 % natürlich: Muconatural Complete 128 g, bei trockenem Husten und Husten mit Schleim

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Muconatural complete® ist daher breit einsetzbar, sowohl bei produktivem als auch bei trockenem Husten.

 

Bleiben Sie gesund!


Ihr Mag. Norbert Meixner
Schlossapotheke Ebergassing

 

PS: Wie wir die Geschwindigkeit gemessen haben? Das bleibt ein Geheimnis – oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!


Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker




weg mit den Venenproblemen: Nützliche Tipps aus Iher Apotheke ind Ebergassing

Blog 29. Juli 2020

Warum die Beine manchmal schwer werden und was zu tun ist, um wieder leichtfüßig durchs Leben laufen zu können


Wadenkrämpfe, Beinschwellung oder auch nur müde, schwere Beine haben oft den Grund in einer Venenschwäche – warum sie entsteht und wie man Beinschmerzen wieder lindern kann

Die Venen und Muskeln unseres Körpers haben viel zu tun, täglich müssen mehrere tausend Liter Blut wieder Richtung Herz zurückgepumpt werden. Damit das Blut leichter gegen die Schwerkraft fließen kann, sind in den Venen der Beine Klappen eingebaut, die, wenn sie richtig schließen, verhindern, dass das Blut durch die Schwerkraft wieder nach unten gedrückt wird und in den Beinen versackt. Die Venenklappen arbeiten umso besser, je mehr Muskeln Druck auf sie ausüben.

Gründe, warum Venenleiden auftreten

Die Ursachen für Venenleiden sind mannigfaltig. Sie können genetisch bedingt sein, haben aber meistens etwas mit Bewegungsmangel oder Überbelastung zu tun – beispielsweise zu langes Sitzen im Büro, Auto oder Flugzeug. Den Beinen fehlt die Aktivität! Auch Menschen, die tagsüber viel stehen, sind einem erhöhten Risiko für müde Beine ausgesetzt, weil eben auch Bewegung fehlt. Frauen können aufgrund hormoneller Gründe besonders betroffen sein (Schwangerschaft, Anti-Baby-Pille).
Natürlich können schwere Beine auch auf ungesunde Ernährung oder Übergewicht zurückzuführen sein.

Maßnahmen, um Ihre Beine wieder leicht werden zu lassen

Wie bei der Funktionsweise erklärt, sind die Muskeln der Beine wichtig, um den Körper beim Abtransport des verbrauchten Blutes zu unterstützen. Bewegung macht Venen gesund, weil die Muskelpumpe aktiviert wird – das Kontrahieren der Muskeln fördert den Blutabfluss und verhindert den für die Beine so schmerzlichen Rückstau.

Sportarten, die Ihre Beinmuskeln trainieren und die Durchblutung fördern, helfen also, um wieder leichtere Beine zu bekommen. Ganz einfache Übungen fördern schon die Durchblutung. Zum Stichwort Venengymnastik finden Sie im Internet eine Vielzahl an Übungen, die Sie überall ganz leicht durchführen können, beginnend mit einfachen Kreisübungen der Füße (Bett, Schreibtisch) bis hin zu klassischen Sportarten wie Rad fahren, Wandern, Joggen oder Schwimmen.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, viel zu trinken (antialkoholisch, gut sind 2 Liter Wasser), oft barfuß zu gehen und auf leicht verdauliche Ernährung zu achten. Auch diese Maßnahmen tragen zu einer verbesserten Durchblutung bei. Als erprobtes Hausmittel kann ich Brennnesseltee empfehlen, der hilft, Wasser aus den Beinen abzutransportieren.

Was kann noch dazu beitragen, die Blutzirkulation anzuregen? Besonders im Sommer sind Kaltwassergüsse für die Beine sehr angenehm, führen Sie den Wasserstrahl immer vom Fuß bis zum Oberschenkel (auch bei einer Streichmassage diese Richtung einhalten). Wärme erweitert die Venen und Blut versackt in den Beinen, meiden Sie daher generell Sonne (vor allem Mittagshitze) und auch Sauna, wenn Sie Probleme mit schweren Beinen haben.

Beine hochlegen ist immer entspannend, am besten in einem Winkel von 45 Grad. Dann werden die Venen entlastet und das angesammelte Wasser kann leichter über Venen und Lymphgefäße abfließen.


Pharmazeutisches Wissen, Fragen und Anliegen für Ihre Gesundheit – wir informieren regelmäßig über neue Erkenntnisse und stehen Ihnen mit unserer Erfahrung in diesem Blog sehr gerne zur Seite.


Antistax – ein pflanzliches Arzneimittel gegen Venenbeschwerden

Seit der griechisch-römischen Zeit wird aus Roter Weinrebe (vitis vinifera purpurea) Weinlaub-Extrakt für medizinische Zwecke gewonnen. Im Weinlaub befinden sich Flavonoide, die dabei helfen, die Venen abzudichten, den Blutfluss zu fördern und abschwellend sowie schmerzlindernd wirken.

Wir haben mehrere Produkte von Antistax in unserer Apotheke, die nachweislich gegen müde, schwere Beine helfen. Durch das Extrakt des Roten Weinlaubs lindern die Antistax-Filmtabletten Venenbeschwerden von innen und reduzieren die Beinschwellung; sie reparieren die Venenwände, stärken die Durchblutung und schützen die Gefäße.

 
Die Antistax-Creme, ein Kosmetikum, vitalisiert durch die venenaktiven, pflanzlichen Schutzstoffe, fördert die Hautdurchblutung und belebt die Beine.


Kosmetik aus der Natur – lassen Sie sich beraten und verwöhnen Sie Ihre Haut mit Naturkosmetik aus der Apotheke.
Antistax 360 mg Filmtabletten und Kosmetika Venencreme und Frischgel

Besonders für heiße Sommertage empfehle ich zusätzlich das Antistax-Frischgel, ebenfalls ein Kosmetikum, das Ihre Beine entspannt, kühlt und beruhigt. Der angenehme Pfefferminzduft sorgt für ein besonderes Frischeerlebnis.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihr Mag. Norbert Meixner
Schlossapotheke Ebergassing




Kosmetik aus der Natur – lassen Sie sich beraten und verwöhnen Sie Ihre Haut mit Naturkosmetik aus der Apotheke.

Blog 20. Februar 2020

Warum Naturkosmetik zu Recht im Trend ist

Naturkosmetik hat viele Vorteile. Sie schont Mensch und Umwelt. Und hilft mit, wenn Sie sich gesund und schön fühlen wollen


Wie Naturkosmetik die Umwelt schützt

Alle sprechen von Umweltschutz. Naturkosmetik spricht mit, weil die umweltfreundliche Herstellung der Produkte großgeschrieben wird. Die Produkte haben natürlichen Ursprung, die Pflanzen und Früchte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau oder biologischen Wildsammlungen.
Was ist natürlich? Hauptverwendete Grund- und Wirkstoffe sind Wasser (z. B. Blütenwasser), Wachse (z. B. Bienenwachs), Fette (z. B. Sheabutter) und aus Pflanzen und Früchten hergestellte Öle (z. B. Olivenöl). Aus diesen Rohstoffen werden Produkte hergestellt, die dem Menschen helfen und die Natur schonen.

Wie Naturkosmetik hilft, damit Sie gerne in Ihrer Haut stecken

Die Haut ist vielen Belastungen ausgesetzt. Erkrankungen, Stress, Alterungsprozess und diverse Umwelteinflüsse wie Sonne, Staub oder trockene Luft lassen uns oft wünschen, aus der Haut zu fahren.
Naturkosmetik regt die natürliche Hautregeneration wieder an und unterstützt die Eigenaktivität der Haut. Das passiert durch die Verwendung wertvoller Heilpflanzen und bester natürlicher Substanzen. Wirkstoffe wie Pflanzenöle spenden wertvolle Vitamine, damit Ihre Haut gesund wird oder gesund bleibt. Und: Gesunde Haut ist widerstandsfähiger, versorgt sich selbst und ist in Balance.

Wie weiß man jetzt, was pflegt, hilft und heilt?

Den Überblick als Laie zu bewahren, ist schwer, die Liste der Inhaltsstoffe lang, die Bezeichnungen oft verwirrend. In diesem Wirr-Warr kann man sich schnell verlieren. Gut, dass es dafür einen Apotheker gibt, der sich den ganzen Tag damit beschäftigt, die besten Natur-Produkte von sorgsam überprüften Herstellern auszuwählen. Apotheker haben viel Erfahrung und wissen, was der Haut hilft.
Wir haben dank vieler Schulungen und Fortbildungen den Überblick, was Gesichts- und Körperpflege, Zahn- und Haarpflege sowie die Verwendung verschiedener Cremen betrifft. Wir wissen, wie die Produkte wirken und helfen gerne, Ihnen mehr Lebensqualität zu verschaffen.

Wir beraten Sie gerne über Inhaltsstoffe und Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Naturkosmetik und helfen selbstverständlich auch bei allen anderen Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden.

Ihr Mag. Norbert Meixner
Schlossapotheke Ebergassing